| FORKEL Ariane - Deutschland | |
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Habe ich früher Schalen und Gefäße gefertigt, sind meine heutigen Arbeiten geprägt von dem Bedürfnis figürlich
und nicht mehr zweckgebunden zu arbeiten.
Figuren von Katsura Funakoshi und William Morris, aber auch afrikanische Masken und antike Skulpturen faszinieren und inspirieren mich immer wieder von Neuem.
Der menschliche Körper beschäftigt mich ebenso wie das menschliche Gesicht - fremd, befremdlich und/oder verfremdet.
So habe ich mir meine Ahnen geschaffen, sozusagen einen Stammbaum.
Auf diesem Weg sind die aktuellen Büsten ein weiterer Schritt. Auch sie sind keine Portraits lebender Menschen, sondern eher Zeugen aus einem anderen Zeit-Raum.
Von Masken zu Köpfen, von Phantasie-Ahnen zu überpersönlichen, archaischen Wesen (m)ein Schritt nach vorn in die Vorzeit.
Ariane Forkel. |
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